HENNE Kunden sparen mehr

Projekt Schwanog - Zentrale Wärmepumpe

Effizientes Energiemanagement für Kälte, Wärme und Klima


Die Kältebranche wandelt sich. Heute geht es nicht mehr nur um die Vergabe eines Einzelgewerks, sondern vielmehr um die Gesamtsicht auf alle im Gebäude befindlichen Energieflüsse. Innovative Technologien in der Anlagensteuerung schaffen Potenzial für Lösungen, die durch eine höhere Effizienz Kosten und Emissionen sparen. Der Einsatz von natürlichen Kältemitteln wie beispielsweise CO2 sorgt für eine gute CO2-Bilanz und verhilft der Anlage zu mehr Effizienz. HENNE verknüpft in seinen Projekten 50 Jahre Können mit dem Potenzial der Zukunft. Lernen Sie unsere Ideen für effizientes Energiemanagement für Kälte, Wärme und Klima kennen.
    Von der einseitigen Kältebranche zum Effizienztreiber
  • Gesamtsicht aller Energieflüsse in der Planung
  • Kälte-Wärme-Kopplung
  • Intelligente Steuer- und Regelungstechnik
  • Einsatz natürlicher Kältemittel
  • Wärmerückgewinnung

HENNE schafft Win-Win-Situation für Kunde und Umwelt


Planungskompetenz durch Erfahrung kombiniert mit Weitsicht
Eine Stärke von HENNE ist es, in Alternativen zu denken. Oft ist nicht die erste, offensichtlichste Lösung für ein Projekt auch gleichzeitig die beste Lösung. Denn ein neues Projekt splittet sich in viele einzelne Aspekte, die mit den Anforderungen des Kunden abzugleichen sind.
Nur durch eine intelligente Planung, die auf langjähriger Erfahrung beruht, unzählige Varianten kennt und dabei noch zukunftsfähige Technik integriert, kann eine Lösung erarbeitet werden, die sowohl Investition und Einsparungen für den Kunden als auch den sparsamen Umgang mit Resourcen für die Umwelt in die richtige Balance bringt. Abgestimmt auf die Zielrichtung des Kunden erarbeiten wir die optimale Lösung. Nutzen Sie dazu unser über 50 Jahre gewachsenes Können aus zahlreichen Projekten.

Kühlung mit Kalkül

Energieeffizienz durch intelligente Steuerung
Aufgrund steigender Strompreise werden auch die Anforderungen an Kälteanlagen immer höher. Unsere Kunden verlangen nach immer effizienteren Lösungen, um die Betriebskosten möglichst gering zu halten. Durch den Einsatz modernster Technik zur Steuerung und Überwachung der Kühlanlagen erhöhen wir die Energieeffizienz der Anlagen. Die Temperaturerfassung erfolgt nach EG-Norm, dabei können die Daten per Fernabfrage ständig kontrolliert und bei Bedarf verändert werden.
    Vorteile einer automatisierten Steuerung
  • Sollwerte Best-Practice
  • Selbstoptimierung System
  • Beseitigung Schwachstellen
  • Intelligente, automatisierte Steuerung
  • Internetbasierte Steuerung
Steigerung der Energieeffizienz durch Frigotakt+
Das „Frigolink“- und „Frigotakt+“-System von WURM, wurde 2009 vom Bundesumweltministerium für die Energieeinsparung in Kälteverbundsystemen ausgezeichnet. Durch die „Frigotakt+“-Regelung können alle Kältekomponenten der Gesamtanlage mit ihren jeweils gültigen spezifischen Kennlinien online modelliert werden. Damit wird stets der energetisch günstigste Betriebspunkt der Gesamtanlage ausgewählt. Ein besonderer Vorteil ist, dass „Frigotakt+“ auf Schwachstellen im System hinweist. So ist nach deren Beseitigung eine weitere Effizienzsteigerung der Anlagen möglich. Die Ansteuerung der Verdichter, Verflüssigerlüfter und aller Kühlstellen wird von einem Mikroprozessor gesteuerten Regler vorgenommen, der mittels Datenfernübertragung (DFÜ) und Computer fernüberwacht und 
-gesteuert werden kann. Bei Störungen werden Mitarbeiter am Computer oder über SMS, E-Mail und Telefon benachrichtigt. Die Temperaturdokumentation erfolgt ebenfalls am Computer, dort werden die Anlagendaten abgespeichert und bei Bedarf ausgewertet.

Verwendung natürlicher Kältemittel

Verbesserung der CO2-Bilanz um bis zu 22%
Im Lebensmitteleinzelhandel hat der Einsatz von CO2 als natürliches Kältemittel in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen, da es sich hinsichtlich Sicherheit und Nachhaltigkeit als eines der wenigen geeigneten Kältemittel für Kälteanlagen in Supermärkten herausgestellt hat. Es ist weder toxisch noch entflammbar und erfüllt damit die hohen Umweltvorschriften und kommt auch noch in Frage, falls diese in Zukunft verschärft werden sollten. Der Einsatz von CO2 wird für jeden Anwendungsbereich anhand der Berechnung des TEWI-Kennwertes (Total Equivalent Warming Impact) sowie einer Lebensdauer-Kostenanalyse beurteilt. Die TEWI-Werte beim Einsatz von CO2 sind gegenüber herkömmlichen Kältemitteln hervorragend. Diese resultieren im Wesentlichen aus der niedrigen Leckage von CO2. Durch die Verwendung von CO2 als Kältemittel kann der dadurch entstehende Treibhauseffekt drastisch gesenkt werden, denn es greift die Ozonschicht nicht an und trägt im Vergleich zu herkömmlichen FCKW-Kältemitteln etwa 3800 mal weniger zur Erderwärmung bei. Damit bietet es für Super- und Großmärkte die einfachste Möglichkeit, die eigene CO2-Bilanz zu senken. Im Vergleich zu R404A-Kälteanlagen ist eine Senkung der CO2-Bilanz von etwa 22 Prozent möglich.
Höherer Wirkungsgrad durch CO2
Als Kältemittel besitzt CO2 außerdem überragende thermodynamische Eigenschaften, was sich positiv auf den Wärmeübergang im Inneren eines Verdampfers auswirken kann. Durch die hohe volumetrische Kälteleistung kann HENNE bei der Installation der Kältetechnik auf kleinere Rohre, Isolierungen und Verdichter zurückgreifen. Die hohe Wärmeübertragungseffizienz bedeutet mehr Leistung bei niedriger CO2-Bilanz. 
    Vorteile durch den Einsatz von CO2 als natürliches Kältemittel
  • Nicht toxisch, nicht entflammbar
  • Preiswertes Kältemittel
  • Hoher TEWI-Wert - Verbesserte CO2-Bilanz
  • Hohe volumetrische Kälteleistung
  • Hohe Wärmeübertragungseffizienz
  • Hoher Wirkungsgrad

Energie umwandeln durch Wärmerückgewinnung
Jedem Betreiber einer Kälteanlage bietet sich außerdem eine wirkungsvolle Art der Energieeinsparung durch innovative Wärmerückgewinnungssysteme. Denn eine Kälteanlage entzieht dem Kühlgut Wärme. Um diese Wärme zusammen mit der Maschinenwärme nicht nutzlos an die Umgebung zu verlieren, plant und installiert HENNE Wärmerückgewinnungsanlagen, die diese Wärme physikalisch optimal nutzen. Damit wird die Abwärme in wertvolle, kostenlose Energie umgewandelt, die zum Aufheizen von Brauchwasser und Heizwasser genutzt werden kann. Das senkt die Betriebskosten und aufgrund steigender Ölpreise amortisiert sich die Investition in Effizienz schneller denn je.